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Ein voller Erfolg: Der 27. Bayerische Ingenieuretag

Gruppenfoto von Michael Twittmann und Kathrin Hugl mit pisa-Kunden
Diverse langjährige Kunden beim Treff am pisa-Stand (© Foto: Tobias Hase)

Am 18. Januar 2018 war es wieder soweit: Für Ingenieure, Aussteller und Partner öffnete der Bayerische Ingenieuretag zum bereits 27. Mal seine Pforten auf der Messe BAU in München. Unter dem Motto “Digitalisierung und Disruption: Wandel gestalten” wurden den über 900 Gästen mit zahlreichen Vorträgen ein spannendes Programm geboten. Auch wir von pisa waren mit einem eigenen Aussteller-Stand und den Kollegen Michael Twittmann, Katrin Hugl, Stephan Tobias und Lars Fritschi wieder vor Ort. Eine schöne Möglichkeit, mit vielen unserer Kunden in passender Atmosphäre ins Gespräch zu kommen.

Allem voran stand die Eröffnungsrede von Prof. Dr. Norbert Gebbeken, dem Präsidenten der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, welcher deutliche Worte im Zusammenspiel von Digitalisierung und dem Wandel des Ingenieurberufs fand: “Genau darum geht es doch in unserem Beruf – um Forschung und Entwicklung, um Innovationen, neue Lösungen und Disruptionen. Dazu müssen wir weit über den eigenen Tellerrand hinausschauen, beweglich bleiben und auch Risiken eingehen. Ich bin lieber Motor und Gestalter, als der, der sich nur mit Mühe und Not an der Anhängerkuppel festhält, um nicht vollends den Anschluss zu verlieren.  So stellen wir uns für die Zukunft auf – indem wir den digitalen Wandel selbst gestalten!”

Prof. Dr. Norbert Gebbeken hält seine Rede auf der Bühne
Prof. Dr. Norbert Gebbeken bei seiner Eröffnungsrede (© Foto: Tobias Hase)

Gebbeken wies in seiner Rede auf fünf Faktoren hin, denen er eine hohe Wichtigkeit zuschreibt, um sich bestmöglich auf den digitalen Wandel vorzubereiten:

  • Ein Unternehmensklima, das Neugier und Begeisterung fördert und belohnt
  • Ein neuer Umgang mit Fehlern
  • Mehr Flexibilität
  • Interdisziplinarität
  • Vernetzen. Vernetzen. Netzwerken

Faktoren, die wir von pisa nur gerne unterschreiben und fest in unseren Arbeitsalltag integrieren, um bestmöglich auf die Zukunft vorbereitet zu sein.

Besonders hervorzuheben war der Keynote-Vortrag von Dietmar Dahmen, der passend zum Motto verdeutlichte, was Ingenieure tun müssen, um mit dem rasanten Wandel und den Veränderungsprozessen durch die Digitalisierung und den neuen Kommunikationsformen Schritt zu halten. Dabei ging er besonders darauf ein, wie Ingenieure die digitale Realität für ihr Geschäft nutzen können und welche Probleme auf Unternehmen zukommen können, wenn sie nicht rechtzeitig handeln oder im schlimmsten Fall zum Stillstand kommen und nichts unternehmen. Auch wir haben dies erkannt und bereits vor Wochen unseren pisa-internen Digitalisierungs-Workshop angesetzt.

Fr. Kathrin Hugl am pisa-Stand mit Infobroschüren zur Cyber-Risk-Versicherung
Katrin Hugl berät zur Cyber Risk Vesicherung (© Foto: Tobias Hase)

Nach dem offiziellen Programm wurden die Gäste eingeladen, die Stände der Aussteller und Partner zu besuchen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Hier konnten wir vor allem durch unsere Beratung zum Schutz vor Cyber-Risiken überzeugen.

Wir danken dem gesamten Team der Bayerischen Ingenieurekammer für die gewohnt hervorragende Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung und freuen uns auf viele weitere Zusammenkünfte in der Zukunft – ganz getreu nach dem 5. Erfolgsfaktor “Vernetzen. Vernetzen. Netzwerken”.


Über den Autor
Michael Twittmann
Geschäftsführer

Geschäftsführer im Hause pisa, Referent der Bayerischen Ingenieure­kammer-Bau. Sein Studium zum Versicherungs­fach­wirt und seine mehr als 20-jährige Berufs­erfahrung in Bezug auf Versicherungs­lösungen für Architekten und Ingenieure zeichnen seine weit­greifenden Kennt­nisse aus.