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Haben Sie einen Notfallplan?

Spielen Sie doch mal im Kopf durch, was in Ihrem Betrieb passieren würde, wenn Sie morgen vom Schlag getroffen werden. Firmenlenker sind schließlich auch nur Menschen. Daher können Ihnen auch all diese Unglücke zustoßen, die auch Andere längere Zeit oder gar für immer außer Gefecht setzen.

In den meisten kleinen und mittleren Betrieben kann man eine ganz erschreckende Beobachtung machen: Es gibt keinerlei Regelungen für den Notfall. Können Aufträge ausgeführt werden? Können Löhne noch ausgezahlt werden? Ist jemand mit den nötigen Vollmachten ausgestattet, um den gewöhnlichen Geschäftsbetrieb am Laufen zu halten? Kann das in Ihrem Team überhaupt jemand? Und gibt es ggf. eine Nachfolgeregelung?

Wenn Sie eine dieser wenigen Fragen bereits mit „nein“ beantworten müssen, ist es Zeit für ein wenig Risk-Management und die Einführung klarer Regelungen für den Fall der Fälle. Dazu gehört es auch, Ihre Notfallvertretung in Sinn und Zweck Ihres Versicherungsschutzes einzuweihen. Nur so können Sie sicherstellen, dass im Schadenfall die richtigen Entscheidungen getroffen werden, wenn Sie das Ruder aus der Hand geben müssen.

Gerne können Sie uns hier mit ins Boot holen. Eines noch: Sollte durch Ihren Ausfall im Betrieb ein Einbruch im Umsatz zu erwarten sein, können Sie diesen in Form einer Summenabsicherung durch eine Keyman-Absicherung auffangen. Auch hier zeigen wir Ihnen gerne, welche Möglichkeiten es gibt und was in Ihrem konkreten Fall passend wäre.

Über den Autor
Michael Twittmann
Geschäftsführer

Geschäftsführer im Hause pisa, Referent der Bayerischen Ingenieure­kammer-Bau. Sein Studium zum Versicherungs­fach­wirt und seine mehr als 20-jährige Berufs­erfahrung in Bezug auf Versicherungs­lösungen für Architekten und Ingenieure zeichnen seine weit­greifenden Kennt­nisse aus.