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Altersvorsorge: Sorge vor Altersarmut nimmt weiter zu

Älterer Mann sitzt auf einer Bank

Aktuelle Umfragen und Studien belegen die zunehmende Sorge der Menschen, im Alter über keine ausreichenden Einkünfte zu verfügen.

Als Folgen des demographischen Wandels werden späterer Rentenbeginn, steigende Rentenbeiträge und steigende Altersarmut häufiger zur Kenntnis genommen. Die Sparbemühungen der Deutschen nehmen zwar zu, allerdings wird noch zu häufig auf Sparbuch und Tagesgeld gesetzt. Bei Zinssätzen unterhalb der Inflationsrate werden die Ersparnisse immer weniger wert und die Kaufkraft sinkt.

Beim Thema Altersarmut geht es in der öffentlichen Wahrnehmung nicht nur um die rechtliche Definition für den Anspruch auf Sozialhilfe beziehungsweise Grundsicherung. Es geht ganz praktisch darum, dass selbst den Menschen, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet und sich nur auf die gesetzliche Rentenversicherung verlassen haben, im Alter mehrere Hundert Euro im Monat fehlen werden. Der gewohnte Lebensstandard ist auf keinen Fall gesichert.

Das Thema der eigenen Altersversorgung darf deshalb nicht verdrängt oder vertagt werden. Denn das verschlimmert das Problem.

Der Staat unterstützt die Bürger mit vielen Förderungen bei privater und betrieblicher Altersvorsorge, die Sie nutzen sollten. Wir beraten Sie gern hierzu und erarbeiten für Sie einen optimalen Plan zur Absicherung im Alter.

Über den Autor
Michael Twittmann
Geschäftsführer

Geschäftsführer im Hause pisa, Referent der Bayerischen Ingenieure­kammer-Bau. Sein Studium zum Versicherungs­fach­wirt und seine mehr als 20-jährige Berufs­erfahrung in Bezug auf Versicherungs­lösungen für Architekten und Ingenieure zeichnen seine weit­greifenden Kennt­nisse aus.